Unser Leistungsangebot:

 
Monitoring zum "Geschlechtsverkehr zum Optimum" ohne medikamentöse Unterstützung.

Medikamentöse Eisprungauslösung:
z.B. mit Clomiphen, Hirnanhangsdrüsenhormonen

Künstliche Befruchtung (Insemination):
Einbringen einer Samenprobe des Partners, oder in besonderen Fällen der Samenprobe eines Spenders in die Gebärmutterhöhle der Frau. In der Regel wird die Insemination mit einer medikamentösen Eisprungauslösung kombiniert.

In vitro Fertilisierung (IVF) und deren Sonderformen:

  • Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
  • ICSI nach Gewinnung von Samenfäden aus dem Hoden oder Nebenhoden ("TESE" oder "MESA"). 
    Die Gewinnung von Samenfäden aus dem Hoden oder Nebenhoden wird von einem Facharzt für Urologie und Andrologie im Rahmen eines kleinen Eingriffes in Narkose in einem Belegkrankenhaus durchgeführt. 
  • Rückführung befruchteter Eizellen in die Gebärmutterhöhle der Frau nach Tiefkühl (Kryo)konservierung

Wenn folgende Vorbedingungen erfüllt sind, werden 70% der Kosten für max. 4 Versuche der IVF-Behandlung pro angestrebter Schwangerschaft vom Fonds bezahlt (siehe auch IVF-Fonds-Gesetz):

  • Kinderwunschpaar in Österreich sozialversichert 
  • Frau jünger als 40, Mann jünger als 50
  • Eileiter der Frau verschlossen oder fehlend
  • PCO (Syndrom der polycystischen Eierstöcke)
  • Endometriose
  • Samenqualität des Mannes herabgesetzt

Die klinische Schwangerschaftsrate (sonographisch nachweisbare Fruchthöhle mit Fötus und Herzaktion) beträgt derzeit in unserem Institut 50-60%.



IVF/ICSI/Kryo - Selbstbehalt nach dem IVF – Fondsgesetz (seit 01.03.2012):
Behandlung  inklusive Medikamente:

Der jeweilige Selbstbehalt von Paaren im IVF-Fonds beträgt, nach dem Alter der Frau gestaffelt, 30% der Gesamtkosten für Behandlung und Medikamente.
Die Höhe des jeweiligen Selbstbehaltes wird von den Ärzten des Institutes auf Anfrage bekanntgegeben.

Künstliche Befruchtung mit Spendersamen (Insemination oder IVF) - im Institut ist eine Samenbank verfügbar.

  1. Für Paare bei denen der männliche Partner zeugungsunfähig ist.
  2. Für gleichgeschlechtliche, weibliche (lesbische) Paare

Weitere medizinische Leistungen

Darüber hinaus betreuen wir Frauen und Mädchen mit Hormon- und Zyklusstörungen, Vermännlichungserscheinungen (z.B. verstärkter Haarwuchs, Haarausfall, Akne), Wunsch nach Schwangerschaftsverhütung (Pillenberatung, Einlegen einer Spirale), allen Formen von Wechselbeschwerden, Männer mit Hormonmangel und Personen mit Transsexualismus.
Gerne führen wir, nach Zuweisung, Hormon- und Samenuntersuchungen durch.